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Was uns berührt ...

Mein Licht

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2017 ein neues Jahr

Ein neues Jahr
Kaum hat es angefangen, meine Gedanken um das neue Jahr schon kreisen.
Was wird es mir bringen? Was wird es mir nehmen? Wie werde ich mich fühlen?
Wie werde ich das Jahr überstehen? Welche Gefühle werden sich um mich drehen?
Werden die guten Tage überwiegen? Oder die schlechten siegen?
Werde ich mehr lachen als weinen? Wird die Gesundheit Glück und Freude bringen?
Oder werden Krankheiten mich besiegen?
Leider kann ich nicht in die Zukunft sehen! Vielleicht ist auch besser so.
Denn so manche schwere Last, lässt sich ohne das Wissen das sie kommt
oft besser überstehen.
Egal wie auch immer, das Jahr ist schon geschrieben.
Ich nehme alle Freuden an, die Probleme werde ich versuchen zu lösen,
Schmerz und Trauer werde ich versuchen zu überstehen.
Wenn alles gut läuft, werde ich dann wieder in ein neues Jahr gehen.
Ich hoffe dass mich immer ein Licht, durch mein Leben führt!




Weihnachten

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Weihnachten

Als Kind war Weihnachten ein Traum.
Dieser Wachtraum inzwischen manchmal zu einem Alptraum geworden ist.
Du rennst, hinter der Zeit zwischen Tag und Nacht.

Fragst dich, wann du dass und jenes noch machst.
Dieses schöne besinnliches Ereignis oft nur Stress noch bringt.
Schließ die Augen für einen Augenblick, schau mit Kinderaugen
den nur die können die Welt verzaubern.

Nur die Naivität die du dir behältst, die Menschen menschlicher macht
ihr Herz erreichst und sie auferweckst.
Wie von Zauberhand ist es Weihnachte wie du sie kennst.
Was heute ist – was morgen sein könnte
ist nicht wichtig, nur dieser friedliche Moment.




Zerbrechlich

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Zu sensibel bin!?

Manchmal zu sensibel bin, hauchdünn ist meine Haut.

Gespenster fallen über mich her, von überall kommen sie her.

Würgen, schlagen töten mich.

Herz pocht, Herz schmerzt und ich wein.

So oft hat man mich verraten, enttäuscht und verletzt.

Möchte schreien, schlagen, treten einfach ... Jeden!

Zu oft zu Fall gebracht, zu oft mich missachtet.

Aber auch diese Momente gehen vorbei, und ich lass wieder alles im mein Herz hinein.

Bis es irgendwann, wieder zu weinen beginnt und alles fängt von vorne an …

Manchmal einfach zu sensibel bin …


Leben

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Leben

Leben

Lachen, toben, jauchzen, im 7. Himmel, auf ner Wolke ganz oben.

Jauchzen, lachen, denken, im Himmel oben.

Lachen. Denken, Stirne kraus …

Denken, in sich gehen, abwesend in den Himmel schaun.

In sich gehen, Herz schmerz, Tränen fließen.

Tränen fließen, Herz zerspringt, um Liebe ringst.

Herz zerspringt, um Liebe ringst, dich nicht mehr find.

Dich find ich nicht, hab mich verlorn, nach unten schau …

Nach unten schau, Herz liegt am Boden, schlägt nicht mehr.


Kaputt …

1 …2 …3, 1 …2 …3

Reanimiert!

Erreichst Level 4, Leben fängt von vorne an!

Mal sehen, ob ich jetzt besser kann …


Licht in dunkler Nacht

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Frei sein

Man kann in über einem halben Jahrhundert so viel Leid erfahren,
so viel, dass dein Herz zu brechen droht.
Der Schmerz ist unendlich groß,
du siehst im Dunkeln das Licht nicht mehr.
Doch mag der Schatten so groß und mächtig sein,
du bist nicht allein.
Auf einmal siehst du in tiefster Nacht,
wie die Natur erwacht.
Wenn dann dein Herz wieder lachst, ist das Wunder vollbracht.
Von Null auf Hundert, die Freude wieder kommt.
Leid ist der Preis für unendliche Freuden, und Freude der Dank für tiefes Leid.

Der kleine Vogel

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Frei sein

Heute Morgen sah ich einen kleinen Vogel,
hoch wollte er in den Himmel fliegen.
Er hatte kaum Kraft in seinen Flügeln,
Noch so winzig klein und schon allein.
Er will seine Angst besiegen und endlich fliegen,
Bis zur Sonne will er rauf.

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Weit streckt er die Flügel aus,
hüpft in die Höh, bis ich nicht mehr sehe.
Ich will auch so all meine Sorgen vergessen,
flieg mit ihm mit, hoch hinauf.

Für einen Augenblick bin frei wie der kleine Vogel,
mit meiner Seele verlass ich mich, bin nur ein Atemzug.
Der für einen Moment, nur Sonne und Himmel kennt,

Nichts kann mich halten, flieg weiter bis ich lande.
Mach‘s gut kleiner Wicht, irgendwann flieg ich wieder mit.
Ganz leicht und unbeschwert!

Gefühle



Der Zorn macht mich machtlos

Die Wut der Zorn, nehmen uns gefangen an einem unbekannten Ort.
Er macht uns zu Fremden, dass bin nicht ich, dass bist nicht Du, was soll man tun?
Man erschreckt, und fragt warum Schrei ich rum, warum bin ich so dumm?
Man wünscht sich, es wär nicht geschähen, gesagt ist gesagt und getan ist getan.
Aus tiefster Seele tut es uns leid, doch es ist vorbei, Der Dorn sitzt tief er ist ein Feind.
Doch wir sind, was wir sind und die Wut macht uns Blind ...


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Jeder Tag ...einzigartig

Im tiefen Schlaf lag noch das Leben
über dem Himmel die Wolken verstreut.
Manche im bedrohlichen Grau,
andere im jungfräulichen weiß.

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Ein Feuerball aus goldenem Schein,
blinzelt klein über dem Berg,
in meine Kamera hinein.
Bald ist die Sonne erwacht,
in voller Pracht, scheint sie mit all ihrer Kraft!
Und voller Demut, die Wolken weiter ziehen.

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Was bringt uns der neue Tag?
Was macht uns heute traurig oder froh,
wie viel Freude oder Schmerz hält er bereit?
Ein Blick in die Sonne macht alles leicht.
Ich schließ die Augen und bin für den Tag bereit.

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Die Vögel sind wie fliegende Träume,
sie sitzen zwitschern auf den Bäumen.
Gefühle die das Licht zum Vorschein bringt,
und direkt in meine Seele dringt.
Wer weiß wie oft mir das noch wieder fährt,
darum genieße ich das jeden Tag mehr
.

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Weihnachtstimmung

Die Weihnachtszeit hat manche Tücken, sie packt mir jährlich ein paar Kilos auf den Ranzen.
Dank den Muffins, lecker Speisen und Besonderheiten.
Dank meiner Willenskraft, lass ich‘s nicht zu.
Und ist der Jahreswechsel erst vollbracht, fängt die ganze Rennerei wieder an.
Die Rundungen wieder los zu werden wird nicht leicht, es ist doch ein größerer Bereich.
Ich werd wohl den Sommer wieder nicht der Hingucker sein.
Doch aufgeben würd ich nie, so hab ich jedes Jahr, viel zu tun.
Ich renne meine Runden, und geh ich dabei auch zu Grunde.
Jedes Jahr schwör ich mir,
bald pass ich in mein Tanga, und mach wieder Ramba Zamba!

Frohe Weihnachten

Einfach so nachgedacht

Hast du ein Alter erreich, wo man mal denkt:
Das Leben ist endlich und das Ende vielleicht nicht mehr weit.
Sind es ein paar Jahre? Oder doch noch Jahrzehnt?
Was wenn heut das Leben vorbei, und du stehst im hellem Schein.

Dann fragt dich eine Himmlische Kraft: War das dein Leben?
War das was du gelebt, der Traum der am Anfang deines Lebens stand?
Hast du gekämpft für deine Träume?
Oder hast gewartet bis dein Ende kam, und der Tod deiner sich erbarmt?

Hast du auch dich geliebt, oder blieb für dich nicht viel?
Hast du gedacht, dass Glück kommt auf dich zu? Oder hast du auch gesucht?
Ich schau herab und sag ohne Kraft: Ich war einfach müde vom Kämpfen,
bin tausendmal gefallen. Bin Neunhundertneunneunzigmal aufgestanden um wieder hart zu landen.
Blieb dann einfach liegen, schloss die Augen und wollte nur noch fliegen.

Dann schaut ich in die Ferne, sah die Sonne, sah die Sterne.
Ich dachte: Was für eine Kraft, und ich stand zum Tausenden mal auf.

Einfach nur so, hab ich nachgedacht…

Zeit

Die Zeit, was ist das?

Nicht greifbar, nur fühlbar.
Du fühlst wie sie verrinnt, sobald dein Leben beginnt.
Am Anfang, hältst du die Zeit für die Unendlichkeit!

Mit jedem Jahr das vergeht, merkst du wie dich dein Leben verrät!
Hast du erst bemerkt, dass Zeit das kostbarste im Leben ist …
Merkst du schon, du bist in Zeitnot. Die Zeit läuft uns davon …

Jeder neuer Tag ist ein kleiner Tod.
Fast unbemerkt fällt still und leise dein letztes Blatt!
Und du denkst: Ich hab’s verkackt …

Die Zeit, die Zeit, die Zeit ist rum, und du kannst gar nichts tun!

Das schwarze Loch

Tiefer und tiefer gleite ich hinunter,
komm nicht an, bin im Niemandsland!
Sehe ein schwarzes Loch, es gibt kein Oben, und kein Unten.

Ich lass mich treiben, wie ein Astronaut im Lebensall.
Breite meine Arme aus, mach die Augen zu und lausch.
Ich dreh mich, ich Fall, wie ein welkes Blatt im Winterwald.

Hör nur meine Lebensuhr: Ticktack, ticktack, ticktack....
Verlier jede Angst, jede Trauer, jede Zeit und Raum,
warte bis ich aufwach aus meinem Traum.
Was ist passiert, dass ich so den Halt verlier?

Wie ein Schirmflieger an einer Pustblume,
ein zarter Wind und es treibt ohne Zeit und Ziel.
Ist das der falsche Weg auf der Suche nach dem Sinn?

Ich will doch nur wissen, wer ich bin!
Will nur lieben und glücklich sein.
So schwer kann das doch nicht sein!?

Macht es Sinn!?

Macht es Sinn, wenn ich frage was Sinn macht?
Wach auf, steh auf, leg mich hin und schlafe ein,
warte auf ein Zeichen.

Ein Zeichen das mir zeigt, dass es Sinn macht da zu sein.

Gehe raus, schau mich um, komme rein, schmeiß mich hin.
Sehe dich, sehe mich, und frage mich:
Macht das Sinn?

Seh das Leben, dass keins ist, seh die Menschen,
die oft keine sind!
Frage mich: Macht das Sinn?

Seh die Tiere, seh die Blumen,
seh den Himmel und Wolken fliegen.
Mach die Augen zu und spür eine große Stille.

Ich hör dann in mir: Das ist der Sinn,
erst wenn du Stille fühlen kannst,
bist du bereit für den 7. Sinn.

Dann hebt deine Seele ab, egal wo du bist und du kannst fliegen.
Ich lehn mich zurück, lass die Gedanken schweben, und denke:
Da ist so viel Sinn in meinem Leben!

Abbildung: Seelenflug -

Herbst

Der Herbst malt mit zarter Hand die Blätter an.
Sein Freund der Wind, bläst sie vom Baum geschwind.
Die bunte Blätter schweben fast schwerelos auf den Boden nieder,
sie kommen nicht mehr wieder.

Nach einen kleinen Tod, fühlt sich das Leben an.
Doch der Winterschlaf wird nicht überdauern.
Ich freu mich schon auf ein Auferstehen.
Im neuem Kleid werden wir dann, den Frühling wieder sehen.

Ein Stück Papier

Oft will ich etwas schreiben, schau auf das weiße unbeschriebene Blatt und denke:
Sreib nichts, es ist so wie es ist perfekt! Leer, und unbeschwert, weiß und rein, lass es sein.
Dann kommen die vielen Gefühle und Worte in mir hoch, und ich lass alles auf das arme Blatt los.
Mit jedem Wort weicht der Druck von mir. Schreib immer schneller, schreib alles aus mir raus,
es hört gar nicht mehr auf.
Am Ende ist das Blatt ganz voll, ich bin müde und matt, schlafe ein über dem vollen Blatt.

Danke, du kleines weißes Stück Papier. Nimmst alle Last auf dich, und so von mir!

Gefühle

Ich sitz in meiner Seifenblase und schau auf die Erde nieder.
Fliege traurig umher, weiß nicht wo hin ich gehör.

Ich flieg an vielen Orten vorbei und sehe Menschen die zum Töten bereit.
Seh Tiere die schweigend ohne Ende leiden.
Sehe Kinder weinen, Frauen flehen und Männer zweifeln.

Traurig schau ich hinunter, such einen positiven Funken.
Vor Verzweiflung will ich platzen, da hör ich ein himmlisches Schmatzen.

Eine Mutter stillt ihr Kind, ich seh‘ das Glück in seinen Kinderaugen.
Ein alter Mann sitzt in der Sonne, streichelt liebevoll seinen alten Hund.
Zufrieden flieg ich weiter und weiß: Glück hat viele Farben, so wie meine

Seifenblase die ich immer um mich trage!

Vergänglichkeit

Wenn die Schönheit eines Sommer vergehet.
Wenn der Wind, den alten Schmetterling noch eine Weile trägt.
Wenn die Rosen, kaum erblüht, wieder müde sie sich zur Erden neigen.
Wenn das Wasser geht und das Meer seine Tiefen zeigt, kommt die Welle die alles wieder an sich reißt.
Was ist alles so vergänglich, und doch ist es in seiner Vergänglickeit unendlich schön!

Wenn die Seele träumt...

Mein Traum er war so unrealistisch real...
Ich trieb in blauen warmen Ozean, die Wellen waren aus sanftem Schaum.
Aus dem nichts kam eine wundervolle Meerjungfrau auf mich zu,
zog mich in die Tiefe, und sanft trug sie mich in ein anderes Leben.
Ich versuchte meine Augen zu öffnen, doch das brauchte ich nicht.
Ich sah‘ auch so das Licht, ein Licht so golden wie noch nie.
Blumen in den schönsten Farben, Musik ohne Töne, Wärme ohne Sonne, Glück ohne Trauer.
Ich schwebte ohne Fall, die Freiheit war ohne Grenzen, die Gefühle tief und rein,
die Wahrheit ohne Lügen.
Schönheit ohne Regeln, das Leben ohne Tod, die Weite ohne Ende,
Höhen ohne Tiefen, reden ohne Worte.

Unsere Liebe ohne Ende!

Monolog

Ich hab mich mal kurz mit mir unterhalten, hab erkannt dass ich mich manchmal lieben kann.
Kennst du, diesen kurzen Moment, wo du dich erkennst?
Dieser Augenblick, in denen du dich magst und einfach wohlfühlst?

Es gibt keinen besonderen Grund auch ist dein Leben nicht anders als sonst,
und doch fühlst das Lebe pulsieren. Ein Song der dir wohlig im Ohr klingt!
Wenn du ein Sonnenstrahl auf deiner Haut spürst, da ist der Moment da der mir einfach gut tut…

Ich kann ihn nicht einfrieren oder die Zeit stillhalten, ich kann ihn nur jetzt leben und
lass ihn danach weiterschweben.
Ich weiß dass ein neuer Moment kommt und einen neuen Augenblick entstehen lässt.
Ich weiß dass ein Band zwischen mir und dem Leben besteht.

Ich weiß dass es mich nicht fallen lässt, und wenn doch, steh ich wieder auf und klopf den Staub von meiner Haut.
Wenn ein Tag mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, ist es ein wertvoller Tag für mich!
Auch wenn der nächstes mich fast umbringt, dann weiß ich was Seelenwärmertage sind, einfach unbezahlbar…


Gefühle

Große Gefühle
einfühlen
erfühlen
Kurz entfühlen
Den Moment fühlen
stillhalten
festhalten
nur kurz ohne Gefühle
Kurz lächeln
und erstarren
ausschalten
einschalten
so leben Gefühle.

Manchmal...

Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Welt sich langsamer dreht.
Manchmal vergesse ich, wo die Zeit geblieben ist.
Manchmal möchte ich die Welt umarmen, ohne dass mich ein Unwort trifft.

Manchmal kann ich Menschen nicht verstehen, warum sie keine Liebe säen.
Manchmal kann ich mich stundenlang im Kreise drehen und in den Himmel sehen.
Manchmal steh ich über allen Dingen und möchte alles auf einmal erleben, bevor ich von hier gehe.

Manchmal sage ich etwas das keiner versteht, das liegt daran das meine Welt sich oft anders dreht.
Manchmal fühle ich mich so allein in meiner Gedankenwelt.
Manchmal brauche ich Stille und Dunkelheit, damit ich meine Gedanken klarer seh.

Manchmal denk ich an nichts, dann tanz und singe ich durch diese Welt die sich immer schneller dreht.
Manchmal lache ich aus ganzem Herzen, möchte alle Menschen verstehen, möchte alles klarer sehen.
Manchmal da hab ich wieder Mut, da gibt es Momente wo mein Herz kommt zur Ruh.

Seifenblasen

Im blühenden Garten meiner Seele

Lass ich Seifenblasen fliegen.
Sie fängt alle meine Träume auf.
Für einen Moment steht das Leben still,
weil ich in ihr mit fliegen will.

Ich schau durch sie hindurch und seh den Regenbogen.
Tausend Farben, tausend Bilder…
Für einen Augenblick, seh ich mich mit den Vögeln fliegen.
Für einen Augenblick, lass ich mich vom Sommerwind in
den Himmel tragen.

Für einen Augenblick, bin ich schwerelos wie eine
Seifenblase…

Maria Heil


Für Arno


Danke


Ich habe dich mein ganzes Leben lang gesucht. So viele Jahre lang habe ich mir die Liebe gewünscht,
die mir jetzt endlich geschenkt wird - von dir. Du bist der Grund dafür, dass ich gerne lebe,
dass ich mich auf den nächsten Morgen freue und das ich wieder diese Freude in mir habe. Freude, die ich
schon längst aufgegeben hatte. Die Suche, einen Menschen zu finden, der meine Liebe erwidert war lang.
Ich möchte mit dir mein ganzes Leben teilen.
Meine Gefühle, meine Ängste, mein Glück ... einfach alles.
Durch dich habe ich erfahren, wie es ist, richtig geliebt zu werden.

Deine Maria

Für Tony


Du bist fort…….

Dein kleines Hundehüttchen ist leer, mir scheint es als wenn Du jeden Moment wieder um die Ecke kommst.
Heute scheint die Sonne wieder, jetzt würdest Du mit mir auf der Hollywood-Schaukelsitzen.
Doch Du bist nicht hier.

Alles ist jetzt anders!
Keine Tonymaus die auf unseren Arm will.

Keine Tony die zum 100. Mal mit dem Ball spielen möchte.
Keine Spaziergänge mit Mandy und dir.
Keine Rennen mit Lucy um den Pavillon.
Kein ran schleichen an den fass mich nicht an Sam.
Kein kuscheln mit uns abends auf der Couch.
Aber auch, keine Angst das du vielleicht Schmerzen hast.
Keine Angst das du in der Nacht keine Luft bekommst.
Keine Angst das du auch nur einen Tag leiden musstest
Weil wir dich nicht loslassen konnten.
Liebe Tony, mit dir haben wir unseren liebsten Schatten verloren!

Tony's 9ter Geburtstag - 25.05.2009


Liebe Tonymaus!

Heute hätten wir gemeinsam deinen 9. Geburtstag gefeiert.
Seit du nicht mehr an unserer Seite bist, fehlst du uns so sehr.
Du hast mich so schnell wieder aus meinen Tiefs geholt.
Deine lebendigen Augen ... voller Lebenslust, voller Freude
und Energie. Das alles ging auf mich über und es schien alles
wieder leichter zu gehen. Deine Krankheit, die Last dich gehen
zu lassen ... dass hat mich aus der Bahn geworfen.
Oft wünsche ich mir dich zurück, egal was es kostet ...
Doch du bleibst fern, fern von unserem Leben.

Jeden Tag gerade ich schneller an meine Grenzen.
Jeden Tag vermisse ich deine Nähe, deine Leichtigkeit und deine
Wärme. Ach Maus ... wärst du nur hier, hier bei mir.
Gerade jetzt brauche ich deine Nähe, komm heut in meinen Träumen
kurz vorbei. Streiche mir wie früher mit deinem weichen Fell ... einfach
meine Tränen weg.

Feier schön mit Sam und Mandy, mit dem Herzen sind wir bei euch!

In Liebe

Mama und Papa

Erst einer, dann zwei ...

Vor vielen Jahren wollte ich einen Hund - das war der Anfang einer großen Leidenschaft,
die Leiden schafft.
Es blieb nicht bei Einem, der nächste kam bald mit langem Haar!
Ob mit Einem oder Zwei, das ist doch fast gleich!
Der Dritte war nicht so durchdacht, der Vierter war nur mit dem Herzen gedacht!
So war das Quartett vollbracht.
Alle wollen Gassi, wollen Liebe, rennen durchs Haus!
Die Wohnung ist voller Staub, was für ein Chaos,
der Boden zweimal am Tag wird er nun gesaugt. Das Sofa viel zu klein!
Die Familie schüttelt ihr Haupt, Freunde verstehen uns kaum.
Du kennst nur noch Hund und Hundefreunde wie Du!
Die Blumen nieder getrampelt, der Rasen gibt auch schon auf.
Ist es das alles wert, was machst du bloß?
Dann kommen sie schon springen dich an und sabbern dich voll!
Ihre Blicke gehen dir ins Herz. Um nichts in der Welt,
gäben wir freiwillig einen her, was bedeutet schon Zeit oder Geld!?
Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich!
Trotz Ärger, Kosten und Leid ...
Wir lieben unsere Hunde und unsere Herzen sind reich!!
Tony, Sam, Mandy, Nathan und nun auch Lucy sind uns voraus gegangen.
Nun sind es nur noch zwei Lottemaus und Rabauke Theo, das ist der Lauf der Zeit!
Wir hoffen es geht Euch in Eurer neuen Welt.


Fast eine Weihnachtsgeschichte…


Vor ein paar Tagen, stand ich wie so oft abends an Tony's Grab. Lucy und Nathan rannten noch ein paar Runden um den Pavillon.
Mandy saß neben mir und wir schauten den beiden zu. Es war schön die beiden so ausgelassen rennen zu sehen.
Es hat so etwas beruhigendes und harmonisches. Auf einmal riss die Wolkendecke auf und ich konnte die Sterne sehen.

Ach Tony, ich wäre so gern ein Stern.
Die Sterne sind viel näher an Dir. Sie leuchten Dir wunderschön in der Nacht im Regenbogenland.
Plötzlich wurde der Stern heller und heller Mandy drückte sich an mich und schaute auch zu ihm hoch. Ich schloss die Augen,
um ihn besser fühlen zu können und dachte ganz fest an Dich.

Auf einmal hörte ich eine leise und traurige Stimme flüstern:

Du brauchst mich nicht zu beneiden, auch wenn wir dem Himmel ganz nah sind und voller Glanz leuchten,
sind wir immer allein. Wenn wir uns nach Nähe sehnen und uns einem anderem Stern nähern,
bezahlen wir diese Berührung mit unserem Leben.

Wir explodieren in tausend Stücke, fallen auf die Erde nieder, ihr freut Euch und nennt uns Sternschnuppen.
Ihr wünscht Euch bei unserem Anblick, wenn wir verglühen, etwas. So hat unser Tot noch einen schönen Sinn!

Ja, da haben wir Menschen es besser, fühlen wir uns Einsam können wir uns an einen lieben Menschen drücken,
der uns versteht und tröstet.


Danke lieber Stern…

Lucy, Nathan, Mandy, kommt wir gehen wieder ins warme!

Gute Nacht Tony, gute Nacht Sam…

Unser Hochzeitstag 2006